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Mitnehmerscheibe

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Re: Subject

01 März 2009 23:13
#1
Jochen SM-13 postete
Und dann finde ich, dass der Gummi noch so gut aussieht, dass ich da nichts dran machen muss - ich sehe keine tiefen, langen Risse oder so.

Gruss, Jochen
Sowas kontolliert man besser nach jeder heißen Nacht!

;-)

PS: Der eiserne Liebesring da außen rum gehört laut Gebrauchsanweisung nach Montage entfernt!
Grüße!

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Re: Subject

01 März 2009 22:58
#2
Die Mitnehmerscheibe ging schon nach einer 1/8-Umdrehung der Klemm-Mutter ganz leicht ´runter.

Sieht auch gut aus der Vielzahn auf beiden Seiten und war auch schon ordentlich gefettet. Ich nehm´ alles zurück, was ich über meine Vorgänger gesagt habe.

Und dann finde ich, dass der Gummi noch so gut aussieht, dass ich da nichts dran machen muss - ich sehe keine tiefen, langen Risse oder so.

Gruss, Jochen





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Re: Subject

01 März 2009 20:57
#3
Hi Jochen,

lass die Theke aber vor dem lackieren glasperlstrahlen, vor allem an den Schweissfälzen hinter den Glasstoß- Spangen, denn da sitzen gerne Rostherde.

Andreas

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Re: Subject

01 März 2009 19:56
#4
Achim postete
Ersteres ist - wie schon viel geschrieben - ein wenig Gefühlssache.
Kurios - man fummelt an irgendetwas herum und schon erscheint eine neue einzigartige Einstellungsnotwendigkeit, die es an keinem anderen Auto der Welt gibt...

Danke für die Differentialinfo - hab´ ich nicht dran gedacht, klar, immer nur ein Rad hoch.

Nachdem ich übrigens Deine Käsetheke gesehen habe, ist in mir die Überzeugung gereift, dass mein hässlicher silberner Ofenlack wegmuss. Intermediär, damit die Saison auch irgendwann losgehen kann, nehme ich jetzt einen etwas rotstichigeren Metallicsilberlack, kannst ja mal bei Gelegenheit anschauen, wenn fertig.

LG Jochen

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Re: Subject

01 März 2009 18:50
#5
Jochen SM-13 postete
klaus schwaller postete
arbeitsvorgang nr. s 391-1 : arbeiten an der HD- Pumpe ::: kontrollieren ob der antrieb 'satt' doch ohne spiel an steuerwelle gleitet ; andernfalls auf mutter (9) einwirken .
Hallo Achim,
siehe da - mein hinteres "Gummilager" sitzt auch unbewegbar auf dem Vielnut-Wellenstumpf. Muss noch satt gleitend werden.

In dem Zshg. "dumme Anfängerfrage": Gang eingelegt und an den Vorderrädern gedreht - kein Widerstand - liegt das an der hydraulischen Kupplungsbetätigung?

Viele Grüsse,
Jochen
Ersteres ist - wie schon viel geschrieben - ein wenig Gefühlssache.

Letzteres ist (Beide räder angehoben) das Differential, wenn du ein rad vorwärts drehst, sollte sich das andere dabei dann leicht rückwärts drehen, damit die Kraft auf den Motor wirkt, muß eins blockiert oder beide in die gleiche Richtung gedreht werden. Motor dreht übrigens im Uhrzeigersinn.

Viel Freude

Achim

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Re: Subject

01 März 2009 18:23
#6
Leider habe ich so viel gerade "offen", dass ich die Verschiebesituation auch noch etwas vor mir herschieben kann (es hängt der Feinspachtel in der Theke, ein paar Hy-Schläuche herumbaumeln, die Teppiche immer noch nicht wieder auf den jetzt fettgefüllten Schwellern, ach was weiss ich noch alles).

Aber ich werde auf jeden Fall versuchen, die Mitnehmerscheibe hand-verschiebbar hinzubekommen - und hoffe, dass es nicht zu sehr festgeknallt ist (traue ich nämlich meinen Vorgängern zu).

LG Jochen

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Re: Subject

01 März 2009 12:36
#7

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Re: Subject

01 März 2009 10:09
#8
Aber der Motor ist über die Dreipunktlagerung unten und vorne am Getriebe so weit abgestützt, das da eigentlich nicht viel Heben kann. Der M dreht senkrecht um die Getriebetraverse vorne, da entstehen nur minimale Winkel und Kräfte, die sicher auch über die Gummis gehen. Daher habe ich keine so großen bedenken, die Sache festzuschrauben.

Ist ja nicht das Geschlabbere wie bei einem deutschen Auto, wo die Maschine vorne drin rumfällt.

Andreas

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Re: Subject

01 März 2009 09:31
#9
Hallo zusammen,
Der Geräteträger ist fest mit der Karosserie vebunden, ja in Gummis gelagert.
Der Motor ist erheblich elastischer, auf seinen Motorböcken gelagert.
Wenn z. B. der Wagen gebremst wird, so hebt sich das Triebwerk (Motor und Getriebe) aus seiner Lagerung. Die Bremsanlage ist ja am Getriebe angebaut.
Das Verschieben und heben ist nicht unerheblich! Es wirken Winkelkräfte, die Gummilager nehmen das auf. Axialkräfte nehmen die Gummilager nicht auf, dafür sind sie nicht ausgelegt. Also muss ein Axialausgleich da sein, auch für die Hydraulikpumpe die sonst die Kräfte voll aufs Lager bekommt.
Wichtig ist das einstellen, bei guten Bauteilen kein Problem, Schraube beiziehen, bis das Teil sich noch gut von Hand verschieben lässt.
Schlechte Teile sind eingelaufen und lassen sich nicht einstellen, hier wird fast immer fest angezogen damit nichts klappert.

Franco

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Re: Subject

28 Feb. 2009 23:59
#10
klaus schwaller postete
arbeitsvorgang nr. s 391-1 : arbeiten an der HD- Pumpe ::: kontrollieren ob der antrieb 'satt' doch ohne spiel an steuerwelle gleitet ; andernfalls auf mutter (9) einwirken .
Hallo Achim,
siehe da - mein hinteres "Gummilager" sitzt auch unbewegbar auf dem Vielnut-Wellenstumpf. Muss noch satt gleitend werden.

In dem Zshg. "dumme Anfängerfrage": Gang eingelegt und an den Vorderrädern gedreht - kein Widerstand - liegt das an der hydraulischen Kupplungsbetätigung?

Viele Grüsse,
Jochen

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Re: Subject

10 Dez. 2007 19:12
#11
Andreas Heene postete
Hier nochmal der Versuch, eine Antwort auf eine technische Frage zu erhalten, die mich umtreibt.

Ausweislich der technischen Mitteilungen zum Werkstatthandbuch habe ich bisher die Mitnehmerscheiben der Zwischenwelle am Motor immer mit der Querschraube so eingestellt, dass die Scheibe auf der Verzahnung gerade noch axial gleiten kann. Es steht auch in den Mitteilungen, man solle fetten und genau einstellen. Sagte auch Müllertrompeter.

Nun sagt aber der aktuelle Oberguru, Daniel Kunz, dass man die Scheibe festspannen müsse, da sie sonst ausschlagen würde in der Zahnung. Die Gummikupplungen der Welle (Hardyscheiben) würden die Axialkräfte aufnehmen, und das Gleiten der Mitnehmerscheibe sei falsch und Schmarrn. Warum aber dann das Fett aus den TM????

Was stimmt denn nun?

Volker hilf!

Andreas

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Re: Subject

05 Dez. 2007 21:33
#12
Sehe ich ähnlich: Nix wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird: Bei der SM ist keine Hexerei dabei. Wenn man nicht alles völlig verkehrt macht, kann man mit dem alten Mädchen von A nach B kommen, und die sehr, sehr stilvoll!

In anderen Autos werden zu diesem Zweck getönte Scheiben angeboten, damit man die Insassen nicht erkennt. Die müssten sich sonst schämen.
Grüße!

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Re: Subject

05 Dez. 2007 21:23
#13
arbeitsvorgang nr. s 391-1 : arbeiten an der HD- Pumpe ::: kontrollieren ob der antrieb 'satt' doch ohne spiel an steuerwelle gleitet ; andernfalls auf mutter (9) einwirken . genauso habe ich es unter 003 beschrieben , aber offensichtlich können interessierte die seriosität einer antwort nicht erkennen ,wenn eine ironische nachbemerkung folgt . diese nachbemerkung wiederum ist weniger ironisch als man denken könnte , denn wer den SM wie ich seit 1970 im kopf und seit 1980 unter dem hintern hat und außerdem noch ein gutes gedächtnis , der weiß so manches was andere im kurzzeitgedächtnis täglich vergessen .---- zumindest laut reparaturhandbuch sollte man so vorgehen wie erwähnt . ich kann dabei keine probleme erkennen .

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Re: Subject

05 Dez. 2007 12:51
#14
mich auch.

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Re: Subject

05 Dez. 2007 12:31
#15
An ein hin und hergleiten während dem Betrieb will ich nicht so recht glauben.
Wie gross ist denn die Axialbewegung? das nehmen doch die Gummis's auf.
und die sind leider ein Verschleissteil.
Josef H.
Hallo Volker, mich interessiert Deine Antwort auch.
Danke

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Re: Subject

05 Dez. 2007 12:21
#16
Liebe Forumsfreunde,

offensichtlich ist nur Andreas an einer Antwort interessiert, so bekommt er diese per PM.

Grüße
Volker

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Re: Subject

05 Dez. 2007 08:54
#17
Hallo Andreas,
folgende Überlegung:
Gleitet die Welle hin und her verschieben sich die Kraftangriffspunkte und mit der Zeit wird die Verzahnung übermäßig beansprucht. Es treten verschiedene Kräfte auf die mit den Gummis abfangen werden sollen. Deshalb wurden die Hardyscheiben eingesetzt.

Grüße vom Niederrhein

ULLI

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Re: Subject

04 Dez. 2007 23:59
#18
sie soll satt gleiten , aber gleichzeitig -kein- spiel haben !!!! das muß man hinbekommen -- das geht nur mit jahrzehnte langer erfahrung -- man muß praktisch selbst SM sein !!!

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Re: Subject

04 Dez. 2007 23:30
#19
Zahnärzte haben kein Gefühl.

Carsten (Betroffener ab und zu)

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Re: Subject

04 Dez. 2007 23:25
#20
Bin zwar nicht Volker, halte aber ein Ausschlagen für rein theoretisch. Wenn die Verzahnung satt gleitet auf einer gefetteten Welle ohne großes Spiel, hält das ewig und verhindert Risse im Gummi der Hardyscheiben ohne daß das Ganze lose auf der Welle tanzt. Die Schraube an der Scheibe dient ja zum Anpassen des Spiels. Das Einstellen des Spiels ist meiner Meinung nach per Pifometer und hat was mit Gefühl zu tun.

Das Gefühl haben wir Zahnärzte, Architekten spreche ich das ab. ;-)
Grüße!

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