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Scheibenwischer Intervallmodul – Funktion und Instandsetzung

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Re: Subject

21 Mai 2009 23:40
#1
P.Biehl postete
Das war bei mir auch so.... zu Zeiten, als ich noch LHM-Nebel auf der Scheibe hatte.
Dann hast du damals wohl das Extra "grün getönte Scheiben" missinterpretiert, wenn du LHM auf der Scheibe hattest :D

Gruß,
Ekki

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Re: Subject

21 Mai 2009 23:15
#2
Ekki postete
Bei mir quietscht nix...
die laufen langsam, gleichmäßig und lautlos bis zur Ruhestellung.


Gruß,
Ekki
Das war bei mir auch so.... zu Zeiten, als ich noch LHM-Nebel auf der Scheibe hatte.
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Re: Subject

21 Mai 2009 19:21
#3
P.Biehl postete
Hab's halt lieber, wenn die nicht die Scheibe zu trocken wischen, dann quietschen die immer so. Und das einzustellen ist die Kunst.
Bei mir quietscht nix...
die laufen langsam, gleichmäßig und lautlos bis zur Ruhestellung.


Gruß,
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Re: Subject

21 Mai 2009 19:19
#4
Hab's halt lieber, wenn die nicht die Scheibe zu trocken wischen, dann quietschen die immer so. Und das einzustellen ist die Kunst.
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Re: Subject

21 Mai 2009 18:53
#5
Also, ich habe heute bei meiner Ausfahrt die Intervallschaltung getestet. Hier das Ergebnis:

- Scheibenwischer angeschaltet, die Scheibenwischer gehen ein paar Mal hin und her und bleiben dann stehen (Aufwärmphase wie im Handbuch beschrieben).


Fahrt im Trockenen:

- Nach der Aufwärmphase wischen sie bei einem Tempo von ca. 70km/h stets genau einmal hin und her und machen dann Pause.

- Beim küzesten Intervall (Drehschalter links kurz vor dem Einrasten) machen sie 2 Sekunden Pause.

- Beim längsten Intervall (Drehschalter rechts am Anschlag) machen sie genau 12 Sekunden Pause. Dies entspricht haargenau den Angaben im WHB.



Nasse Scheibe:

- Macht man die Scheibe mit Spritzern aus dem Wischwasserbehälter nass, laufen die Scheibenwischer ohne jegliche Pause solange weiter, bis die Scheibe nicht mehr so nass ist. Danach pausieren sie sofort wieder mit obigen Intervallen.

- Hält man die Scheibe nass (immer wieder Spritzer aus dem WW-Behälter), laufen sie solange ohne Pause, bis man damit aufhört und die Scheibe wieder trocken ist. Danach pausieren sie sofort wieder mit obigen Intervallen.




So funktioniert es bei mir und so macht es in meinen Augen auch am meisten Sinn. Aber das muss ja nicht repräsentativ sein, in der Bedienungsanleitung und im WHB steht dazu ja leider nix.

Scheibenwischer sind die originalen Bosch 001 mit Spoilern auf der Fahrerseite.

Gruß,
Ekki

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Re: Subject

21 Mai 2009 18:07
#6
Genau!

Andreas

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Re: Subject

21 Mai 2009 16:51
#7
Meine wischen auch so wie Andys, wie oft die Pause machen kann man am Drehregler eben einstellen, aber auch das ist eine ziemliche Gefühlssache. Rastet er ein, läuft der Wischer immer.
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Re: Subject

21 Mai 2009 16:44
#8
Andy postete
Ich hab bisher immer nur die langsame, weil ich bei Regen eh nie fahre. Geht das auf Stufe 2 auch?

Andreas
Nein immer Stufe1...

Ich meinte welches Intervall? Drehregler ganz nach rechts gedreht (langsamste Stufe) oder weit links, kurz vor dem Einrasten, schnellstes Intervall?

Das hat Einfluss...

Gruß,
Ekki

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Re: Subject

21 Mai 2009 16:42
#9
Andy postete
Ich hab bisher immer nur die langsame, weil ich bei Regen eh nie fahre. Geht das auf Stufe 2 auch?

Andreas

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Re: Subject

21 Mai 2009 16:42
#10
Ich hab bisher immer nur die langsame, weil ich bei Regen eh nie fahre. Geht das auf Stufe 2 auch?

Andreas

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Re: Subject

21 Mai 2009 16:28
#11
Andy postete
mein Wischer läuft bei Nasser Scheibe nicht durch. er läuft länger, aber legt sich dann wieder zur Ruhe. Dann, nach dem Intervallpunkt kommt er wieder hoch und wischt testweise, wenn´s dann schwer geht, pennt er weiter, gehts leicht (nass) wischt er weiter bis nächste Ruhephase.

usw.

Ist das so richtig? Beides mal Sm 2 generation.

Andreas
In welcher Intervallstufe denn? Schnellste oder langsamste?

Gruß,
Ekki

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Re: Subject

21 Mai 2009 13:10
#12
mein Wischer läuft bei Nasser Scheibe nicht durch. er läuft länger, aber legt sich dann wieder zur Ruhe. Dann, nach dem Intervallpunkt kommt er wieder hoch und wischt testweise, wenn´s dann schwer geht, pennt er weiter, gehts leicht (nass) wischt er weiter bis nächste Ruhephase.

usw.

Ist das so richtig? Beides mal Sm 2 generation.

Andreas

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Re: Subject

21 Mai 2009 12:06
#13
Andy postete
Anmerkung
Das mit den zu festgezogenen Wischern auf der Achse kann nicht sein, da die Achse unten konisch geriffeltes Widerlager hat. Den Anpressdruck bringt die Feder im unteren Wischerarm.
Ich glaube, Du hast Recht. Ich habe beim Tausch die Plastikkappen nicht entfernt und so den Konus auf der Achse nicht gesehen. Hab den Text entsprechend geändert.

Gruß,
Ekki

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Re: Subject

21 Mai 2009 11:03
#14
P.Biehl postete
Regenautomatik klingt sehr wissenschaftlich. Ja hat er, denn wenn der Widerstand der Wischer auf der Scheibe wächst, zieht auch der Wischermotor mehr Strom und dadurch wird die Spirale schneller warm. D.h: Je trockener, desto öfter schaltet der Intervallschalter aus. Da der aber unabhängig von der Wischerstellung schaltet, kann es sein, daß der Wischer mal einmal, mal zweimal, mal dreimal hintereinander wischt und danach eine Pause macht und bei zunehmendem Regen auch mal längere Zeit durchwischt ohne Pause.

Wie Du schon bemerkt hast, bekommt der Intervallschalter ja keinen Impuls von der Wischernullstellung, deshalb dieses Phänomen.
Ok, dann werde ich den Text mal in Bezug auf das alte Intervall-Modul aktualisieren. Mein Modul "2nd Generation" läuft bei nasser Scheibe komplett ohne Pausen durch...

Gruß,
Ekki

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Re: Subject

21 Mai 2009 09:35
#15
a) Die Wischerarme sind zu fest auf ihre Achsen geschraubt und üben zuviel Druck auf die Wischerblätter aus. Dadurch gibt es zuviel Reibwiderstand, weshalb der Motor mehr Leistung braucht. Die Anzugsmomente der Wischerarme auf die Achsen sind daher zu kontrollieren und ggfls. zu korrigieren (1 – 1,4mkg). Auch die Wischerblätter können die Ursache sein, neben den originalen funktionieren „Bosch Twin 790“.


Anmerkung
Das mit den zu festgezogenen Wischern auf der Achse kann nicht sein, da die Achse unten konisch geriffeltes Widerlager hat. Den Anpressdruck bringt die Feder im unteren Wischerarm.

Ansonsten ein TOP- Bericht, siehe dazu meine Anmerkungen in anderem Fred.

Meine beiden Sm 74/75 haben die Wischautomatik, aber ich muss gestehen, dass ich anfangs gemeint habe, die sei kaputt, weil ich das Prinzip nicht verstanden habe- im WHB und Anleitung ist die nicht hinreichend Bedienungssicher erläutert. Ansonsten muss ich mich Peters Ausführungen anschließen.

Andreas

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Re: Subject

21 Mai 2009 09:21
#16
Regenautomatik klingt sehr wissenschaftlich. Ja hat er, denn wenn der Widerstand der Wischer auf der Scheibe wächst, zieht auch der Wischermotor mehr Strom und dadurch wird die Spirale schneller warm. D.h: Je trockener, desto öfter schaltet der Intervallschalter aus. Da der aber unabhängig von der Wischerstellung schaltet, kann es sein, daß der Wischer mal einmal, mal zweimal, mal dreimal hintereinander wischt und danach eine Pause macht und bei zunehmendem Regen auch mal längere Zeit durchwischt ohne Pause.

Wie Du schon bemerkt hast, bekommt der Intervallschalter ja keinen Impuls von der Wischernullstellung, deshalb dieses Phänomen.
Grüße!

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Re: Subject

20 Mai 2009 22:38
#17
Mal wieder faszinierend und für mich unfassbar, was

a: die Ingenieure sich so alles für den SM ausgedacht haben,

und

b: Ekki in unglaublicher Liebe zum technischen, handwerklichen, dokumentarischen und publizistischen Detail uns so näher bringt!

Meine allergrößte Ehrerbietung und Dankbarkeit für einen weitern solchen Artikel!!!

Mathias

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Re: Subject

20 Mai 2009 22:18
#18
P.Biehl postete
Habe die erste Generaton und kann dazu nur folgendes sagen: Die arbeitet auch lastbedingt: Je schwerer sich der Motor tut, umso mehr Saft zieht er und umso schneller wird diese Spirale warm.

Konnte feststellen, daß die Justierung des Kolbens durch Öffnen der kleinen Inbusschraube extrem empfindlich reagiert. Wahrscheinlich haben die Magnete im Laufe der Zeit an Wirkung nachgelassen und das System ist sehr schnell aus dem Lot zu bringen.

Die Intervallschaltung funktioniert bei meinem Wagen besser und genauer, je länger man den Wischer laufen lässt: In der "Kaltphase" anfangs schaltet er erst sehr spät aus. Ist er erst mal warm, wird er regelbar.

Grüße
Und hat er auch die Regenautomatik, sprich: Läuft er bei nasser Scheibe durch, ohne Intervallpausen?

Gruß,
Ekki

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Re: Subject

20 Mai 2009 22:08
#19
Habe die erste Generaton und kann dazu nur folgendes sagen: Die arbeitet auch lastbedingt: Je schwerer sich der Motor tut, umso mehr Saft zieht er und umso schneller wird diese Spirale warm.

Konnte feststellen, daß die Justierung des Kolbens durch Öffnen der kleinen Inbusschraube extrem empfindlich reagiert. Wahrscheinlich haben die Magnete im Laufe der Zeit an Wirkung nachgelassen und das System ist sehr schnell aus dem Lot zu bringen.

Die Intervallschaltung funktioniert bei meinem Wagen besser und genauer, je länger man den Wischer laufen lässt: In der "Kaltphase" anfangs schaltet er erst sehr spät aus. Ist er erst mal warm, wird er regelbar.

Grüße
Grüße!

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Re: Subject

20 Mai 2009 21:40
#20
2.5 Die Intervallschaltung funktioniert, aber ist nicht regenabhängig

In manchen Fällen mag es auch passieren, dass die Intervallschaltung problemlos funktioniert, aber bei Regen die Scheibenwischer nicht wie oben beschrieben immer weiter laufen, sondern grundsätzlich in Intervallen pausieren. Das kann nur einen Grund haben: Die Spirale wird stets so stark erhitzt, dass sie das Intervall auslöst.

Im ersten Test drehen wir den Schalter nach links, aber nicht auf Anschlag, sondern auf das schnellste Intervall kurz vor dem Einrasten. Läuft der Scheibenwischer auch bei ganz nasser Scheibe immer noch nicht durch, sondern pausiert in Intervallen, bewirken die Scheibenwischer zuviel Last. Das kann verschiedene Ursachen haben:


a) Erhöhte Reibung kann auch durch die sonstige Mechanik (Achsen und die Querverstrebung) entstehen. Hier sollte man alles auf Leichtgängigkeit überprüfen, gegebenenfalls reinigen und fetten.


b) Der Wischermotor könnte überholungsbedürftig sein. Um dies zu überprüfen, muss man ihn ausbauen und seine Leistungsaufnahme mit den angegebenen Werten im Werkstatthandbuch vergleichen (Seite 560-0).


c) Fallen alle obigen Punkte als Fehlerquellen aus, dann ist der Metallkolben am Drehschalter im Intervallmodul falsch justiert: Er übt eine zu starke Gegenkraft aus. Mittels der Inbus-Schraube kann man ihn lockern und vertikal verschieben.





Man sollte ihn ganz nach unten, weg von dem Thermoschalter, schieben und sich dann von unten dem „Sweetspot“ nähern, ab dem die Intervallschaltung funktioniert. Der Schalter st vorher nach links zu drehen, kurz vor dem Einrasten. Danach muss man den Magneten wieder fixieren. All dies ist bei trockener Scheibe durchzuführen.


Und noch einmal die Anmerkung: Ich weiß nicht, ob die alte Generation diesen Automatikmodus überhaupt bietet, oder nur die neue mit Zusatzspule. Wenn jemand das weiß, bitte Bescheid geben!



3. Fazit

Es ist schon beeindruckend, was sich die Konstrukteure damals, ganz ohne Elektronik haben einfallen lassen und wie zuverlässig und schön das Intervallmodul arbeitet, wenn alles korrekt justiert ist. Wie einfach dies ist, zeigt ja diese Anleitung.

Die obigen Tests und eventuelle Korrekturmaßnahmen lohnen sich auf jeden Fall, sollten aber nur von Bastlern mit ein wenig Erfahrung in Sachen Elektromechanik durchgeführt werden. Bei Arbeiten am angeschlossenen, geöffneten Schalter ist Vorsicht geboten: Durch Unachtsamkeit kann man schnell einen Kurzschluss provozieren. Es ist grundsätzlich empfehlenswert, statt im Auto den Schalter an ein in Spannung und Leistung regelbares Elektroniker-Netzteil anzuschließen.

Im Werkstatthandbuch ist die Funktion des Moduls übrigens hervorragend detailliert technisch erläutert, mit Schaltungsdiagrammen in diversen Schalterstellungen. Für technisch Interessierte lohnt sich die Lektüre (Band 1, Seite 560-0 ff.)!


Viele Grüße,
Ekki

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