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Lichtmaschine überholen
- Ekki
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- Achim
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Re: Subject
18 Mai 2011 13:14..sollte jeder Elekronikladen können. Wenn es nur die verschlissenen Kohlen waren, wars das auch schon.
Wenn die Lager sonst leicht laufen, brauchst Du nix auseinandernehmen, die diodenplatte kann man von hintn wechseln. Echt nicht schwer, schaffst Du schon!
Alternativ bringst Du Sie zum nächsten Clubtreffen mit,, da mach ich das dann zwischen Suppe und Hauptgang
Viel Erfolg
Achim
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- Sonja
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Re: Subject
18 Mai 2011 12:52meine stifte sind aber nicht nur eingesteckt (wenn ich das im ersten beitrag richtig gelesen habe), sondern am ende an kabel gelötet.
ich habe - noch - keinen lötkolben, würde aber meine alte lichtmaschine gerne überholen lassen.
kennt jemand einen zuverlässigen betrieb, der das macht?
die anleitung liest sich super, aber ich weiss nicht, ob ich das gebacken bekomme. so wie ich mich kenne, habe ich schon beim auseinandernehmen eine milion fragen, auf die niemand sonst kommen würde und noch mal eine milion beim wiederzusammensetzen.
lg
sonja
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- Achim
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Re: Subject
19 Sep. 2009 20:33PS: Suche immer noch defekten Regler zum WIKI Umbau auf elektronisch. ggfs. PN
Happy Day
Achim
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- Andy
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Re: Subject
19 Sep. 2009 10:32Andreas
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Re: Subject
18 Sep. 2009 20:01Warum noch nicht im Wiki?? Mein mechanischer geht noch, und ich habe immer Hemmungen, was funtionierendes kaputtzumachen. Ich könnte Dir den aber erstmal überlassen und würde denn mal Deinen defekten umbauen, wenn Du mir den überlässt?!
Grundsätzlich:Regler heißt glaube ich AYD 212 und ist so auch in der DS
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Achim
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- BAM6868
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Re: Subject
18 Sep. 2009 19:01Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- P.Biehl
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Re: Subject
17 Sep. 2009 22:04Wir nennen das : Sagrotantuchbenutzer, das kömmt gleich nach dem Häkelspitzendeckchenaufleger.Achim postete
Allerdings wische ich hinterher immer gründlich ab (immer und überall....)
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Achim
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Re: Subject
17 Sep. 2009 21:20Happy Day
Achim
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- Andy
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Re: Subject
17 Sep. 2009 16:47Andreas
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Re: Subject
17 Sep. 2009 08:46Zunächst einmal mit dem Multimeter/ Widerstansmessung (Ohm) den Durchgang messen. 0 ist schlecht, dann fehlt irgendwo der Kontakt (Kabelbruch/ Schleifring) und die Sache funktioniert natürlich nicht. Verlötung an den Ringen kann man selber noch kontrollieren, bei Kabelbruch muß der Rotor neu gewickelt werden, das kann man definitv nicht selber machen
Die Schleifringe bei leichtem Verschleiß (wie im Bild) einfach mit Schmirgelleinen abziehen, bis sie wieder glänzen. Habe sie richtig tiefe Nuten (...ist aber eher selten) kann eine entsprechende Werkstatt sie auch ein wenig abdrehen, ist aber an sich nie erfordrerlich.
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Achim
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- Frank Joh S.
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Re: Subject
17 Sep. 2009 08:32LG
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- Stefan M
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Re: Subject
16 Sep. 2009 21:39Spitzenanleitung! Es fehlt nur ein Hinweis auf die Begutachtung der Schleifringe und eine Idee bzgl. Erneuerung derselben. Ansonsten: Perfekt!
Gehäuse würde ich glasperlstrahlen und die Stahlteile gelb verzinken lassen.
Polieren ist m.E. für eine Lima völlig daneben.
Viele Grüße,
SM
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- Rene
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Re: Subject
16 Sep. 2009 10:41Das mit dem Polieren ist so eine Sache. Ist nicht original und muß zum Rest des Motorraumes passen. Ich reinige deshalb solche Teile nur. Aber wer ein Showroom Car besitzt kann auch einiges verchromen.
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- Frank Joh S.
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Re: Subject
15 Sep. 2009 19:21LG
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- Andy
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Re: Subject
15 Sep. 2009 19:07Andreas
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- Frank Joh S.
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Re: Subject
15 Sep. 2009 18:12Oder Ultraschall tut´s auch gut.P.Biehl postete
Klasse Anleitung!
Wenn man die Alugehäuse vor dem Zammnbau noch glasperlstrahlt, sieht es dann auch sauber und neu aus.
Grüße
LG
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- KR-GE-70H
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Re: Subject
15 Sep. 2009 16:54Vielen Dank! Klasse Anleitung! fast schon "idiot proof"
Das ist mal was für einen verregneten Abend
Gruß Gerhard
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- P.Biehl
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Re: Subject
15 Sep. 2009 11:46Wenn man die Alugehäuse vor dem Zammnbau noch glasperlstrahlt, sieht es dann auch sauber und neu aus.
Grüße
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- Achim
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15 Sep. 2009 10:45Als allererstes Mechanischer Funktionstest: Kohlenhalter demontieren (Zwei Schlitzschrauben auf der Rückseite) und nach oben herausziehen.
Kohlen kontrollieren. Die sind nur gesteckt und einfach zu tauschen, falls abgenutzt. Dann am Lüfterrad drehen. Wenn der Rotor nicht absolut rund und geräuschlos dreht, ist mindestens ein Lager defekt.
Die Lichtmaschine zu überholen ist eher unkompliziert. Zunächst Lüfterrad entfernen. Reihenfolge der unterlegscheiben merken, und auch den Wellenkeil herausnehmen!Danach die 4 langen Schrauben von hinten und die 4 Schrauben um die Lüfterradachse lösen .Die sichern das hintere Lagerschild des vorderen Kugellagers , dann löst sich die Sache leichter.
Danach kann man mit einem Gummihammer vordere und hintere Gehäusehälfte trennen und den Rotor hinausziehen.
Alle verschraubungen auf der hinteren gehäusehälfte lösen, Plasikschutzdeckel und Diodenplatte entfernen. anschließend die Blechfahnen der
Statoranschlösse von den isolierten Gewindestäben abnehmen, und so hochbiegen, dass man den Stator nun vom Gehäuse abnehmen kann.
....schon ist alles auseinander!
Rotor überholen:
Rotor mit Anbauteilen
Wenns schon auseinander ist: Lager wechseln
Vorderes Lager: löst sich relativ leicht, man kann ein wenig mit dem Schraubenzieher über die Rotorklauen hebeln.
Lagerschild des vorderen Limalagers, bei Lagermontage nicht vergessen!
Hinteres Lager: Sitzt ziemlich fest, keinesfalls über den Schleifring hebeln, der ist aus Kupfer, damit weich und mag das gar nicht. Wenn man keinen passenden Abzieher hat, einfach eine große Unterlegscheibe schlitzen und drunterschieben (Foto), dann passt der normale Dreiklauenabzieher.
Hinteres Lager mit Abziehhilfe
Die neuen Lager vom Clubservice mit Rohr oder Stecknuß, natürlich nur auf den inneren Lagerring aufsetzen, wieder auf die Wellen schieben. Vorne nicht das Lagerschild vergessen!, Hinteres Lager bündig mit dem Wellenende abschließen, nicht weiter!
Schleifring:
Zunächst einmal mit dem Multimeter/ Widerstansmessung (Ohm) den Durchgang messen. 0 ist schlecht, dann fehlt irgendwo der Kontakt (Kabelbruch/ Schleifring) und die Sache funktioniert natürlich nicht. Verlötung an den Ringen kann man selber noch kontrollieren, bei Kabelbruch muß der Rotor neu gewickelt werden, das kann man definitv nicht selber machen
Die Schleifringe bei leichtem Verschleiß (wie im Bild) einfach mit Schmirgelleinen abziehen, bis sie wieder glänzen. Habe sie richtig tiefe Nuten (...ist aber eher selten) kann eine entsprechende Werkstatt sie auch ein wenig abdrehen, ist aber an sich nie erfordrerlich.
Am Gehäuse ist ausser reinigen nicht viel zu machen. Lackieren ist wahrscheinlich nicht gut, dann wir der Stator, Gehäuse und Diodenplatte nicht mehr so gut gekühlt, und Wärme ist für Elektrik der limitierende Faktor!
Stator mit hinterem Gehäuse
Am Stator die Blechfahnen zum Anschluß reinigen, mit dem Ohmmeter prüfen. wenn zwischen allen Fahnen derselbe Widerstand besteht, ist er noch in Ordnung.
Stator wieder einsetzen und Blechfahnen auf die isolierten Schrauben setzen.
Diodenplatte: soll den Wechselstrom aus der Maschine "gleichrichten", lässt die Spannugswellen souzusagen nur in eine Richtung durch.
Prüfung: Mit dem Multimeter einfach in der "Diodenstellung" zwischen den beiden Anschlußlöchern an den Plattenenden messen. sollte in einer Richtung auf jeden Fall nichts anzeigen, dann ist sie noch in Ordnung. Tauscht man die Meßkabel, sollte ein Meßwert angezeigt werden.
Rechts alte Diodenplatte, links die neue vom Clubservice
Die neue Platte vom Club: Ganz anderes Patent, zwei Metallplatten mit Leistungsdioden. Da die Bleche viel dünner sind, muß man an den Anschlüssen Scheiben oder ähnliches unterlegen, damit die Sache möglichst Spannungsfrei sitzt.
Neue Diodenplatte im Gehäuse
Eine Platte hat eine rote Markierung am Anschluß, die andere ein schwarze, rot ist nach meinen Messungen der Pluspol.
ACHTUNG, WENN MAN DIE DIODENPLATTE FALSCH EINBAUT KANN DA EINIGES ZERSCHMELZEN; DESHALB DIESE ANGABE OHNE GEWÄHR; UNBEDINGT NOCHEINMAL SELBER PRÜFEN!!
Ich habe auf die Blechfahnen des Stators noch ein wenig Isolierband geklebt, weil ich Sorge hatte, das die isolierenden Plastikscheiben um die Statoranschlösse zu klein sind und die Fahnen mit den Blechen der Diodenplatte in Kontakt treten.
Zusatzisolierung der Statorfahnen
Alte, dicke Diodenplatte im Vergleich zur neuen, Höhenausgleich mit einbauen!
Beim Masseanschluß nicht die kleine Blechfahne zum Kohlenträger vergessen!
Kohlenhalter mit Masseanschluss an Diodenplatte
Jetzt noch den Kunstoffdeckel draufsetzten und den Kohlenhalter einsetzen und FERTIG
...wie immer: auf eigene Gefahr.
Schwierigkeitsgrad. Mittel
Viel Erfolg
Achim
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