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Demontage des Zündschloßes

  • Jan Paul
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Re: Subject

16 Juni 2008 11:09
#1
La ratzfümell

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Re: Subject

16 Juni 2008 09:15
#2
Heißt es bei Euch Franzosen DIE Radiergummi? Die SM und die Peterle weiss ich ja schon?!

Andreas

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Re: Subject

16 Juni 2008 06:38
#3
w.e.weiss postete
Ich hab nen Radiergummi reingeschoben, den kann man gut zurechtschnitzen.
Im Falle eines Fallse hab ich noch eins zu verkaufen.
Gruß frohes Schrauben und schönes WE
Wolfgang
Toll, aber die kriegt man doch in jedem Schreibwarengeschäft.
Grüße!

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Re: Subject

15 Juni 2008 20:20
#4
OK - das Zündschloß ist gewechselt.
Habe dann doch das Lenkungsoberteil ausgebaut, weil es mir aufwendig und riskant erschien, ein wie auch immer geartetes Werkzeug in den Wellenschlitz zu stecken. Wenn dieses Ding sich beim verdrehen verkeilen würde: Prost Mahlzeit.
Und bei der Gelegenheit dann gleich noch die Lenkungslager nachgefettet, Lenkungsverkleidung gewechselt ( die alte hatte Risse ), Zundschloßbeleuchtung gewechselt, Kabelbunde der Schalter neu umwickelt, Kriechströme beseitigt ( @ Volker: Innenleuchte und Zündschloßbeleuchtung leuchten jetzt nur noch dann, wenn sie sollen ).
Alles in allem 5 Stunden. Egal, es hat sowieso geregnet.

Gruß, Volker A.

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Re: Subject

07 Juni 2008 10:27
#5
eine gute Idee mit dem Radiergummi

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Re: Subject

06 Juni 2008 16:28
#6
Ich hab nen Radiergummi reingeschoben, den kann man gut zurechtschnitzen.
Im Falle eines Fallse hab ich noch eins zu verkaufen.
Gruß frohes Schrauben und schönes WE
Wolfgang

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Re: Subject

06 Juni 2008 14:02
#7
Ja, Peter - so in etwa.
Eher noch so:



Das Spiel beträgt aber nur ein paar Zehntel.
Außerdem ist da eine Ausnehmung im Gehäuse und die liegt ca. 1-2 mm unterhalb der Wellenaufnahme und da muß der Verriegelungszapfen durch.

Das bedeutet, das sich dieser Keil ( nachdem er bei der Drehbewegung an der Innenseite dieser Wellenaufnahme langgleitet ) nach 180 ° selbsttätig tiefer bewegen muß. Und das realisiert man wohl am ehesten mit einer Feder, deren Kraft größer sein muß als die Anstellkraft dieses Verriegelungszapfens.
Dann muß dieser Keil noch einseitig ein Fase dranhaben, damit der sich beim Rausziehen des Schlosses wieder hochdrückt.

Die Bastelei würde ich mir gerne ersparen.
Deswegen: wenn einer das Originalwerkzeug ( egal, wie es heißt ) verleihen würde - gerne.

Gruß, Volker A.

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Re: Subject

06 Juni 2008 13:24
#8
Ist da kein Spiel, so daß man den Keil etwas größer machen kann, möglichst mit rundem Außenteil:



So, jetzt müßt Ihr ohne mich auskommen, fahre ins Jura zum SM-Treffen.
Grüße!

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Re: Subject

06 Juni 2008 11:48
#9
Diese Abreissschraube gibt es im unteren Bereich zusätzlich und die ist schon draußen. Das allein reicht aber nicht, das Schloß selber ist noch mit besagtem "Zapfen der Diebstahlsicherung gesichert" und um den geht es.

Ein alleiniger Keil kann aber nicht die Lösung sein: da man den ja nach dem Einlegen reindrehen muß, kann der ja wohl kaum größer sein als der Innendurchmesser dieser Aufnahme "a". Man braucht aber einen Hub, der um ca. 2 mm im Radius größer sein müsste -> ein Keil mir einer unterlegten Feder ( oder ein Ähnliches System ) wäre die Lösung. Sowas suche ich. Oder was ähnliches.

Gruß, Volker A.

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Re: Subject

06 Juni 2008 11:46
#10
ja solche schrauben sind das, aber V.A. hat das Problem mit dem Schließzapfen beim Ausbau geschildert

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Re: Subject

06 Juni 2008 11:26
#11
Falls ich es nicht mit einem meiner anderen Autos verwechsle: Ist das Schloss nicht mit einer angriffslosen Schraube gesichert, deren Kopf bei der Erstmontage abgerissen wird? Die bekommt man nämlich raus, wenn man mit einer Beisszangenseite anpackt und rausschraubt. Dann normale Schraube rein, wer klaut schon einen SM?

oder wars beim BMW oder der Alpine??

Andreas

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Re: Subject

06 Juni 2008 11:16
#12
so ist es, kann man sich auch aus holz oder kunstoff oder metall anfertigen

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Re: Subject

06 Juni 2008 11:14
#13
"Dichtgarnitur A" ist mit Sicherheit ein Übersetzungslapsus aus dem Französischen. Das ist besimmt ein Keil, der in die Nut gesteckt wird um beim Zurückdrehen den Riegel des Zündschloßes zurückdrückt.
Grüße!

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Subject

06 Juni 2008 10:19
#14
Moin,

hat schon mal einer ein Zündschloß bei eingebauter Lenkung gewechselt ?

Bei mit verkeilt sich dieser erste Zylinder für den Schlüssel ( Führung gebrochen ? ) und den Schlüssel kriege ich dann nur rein, wenn ich diesen Zylinder vorher zurückschiebe. Das ist auf Dauer ja kein Zustand und besser wird das Schloß bestimmt auch nicht -> deswegen Wechsel, Ersatz liegt bereit.

In der entsprechenden Doku 441-1 S. 5 + 6 werden 2 Fälle unterschieden:

Im zweiten Fall fehlt der Schlüssel ( bzw. ist nicht mehr montierbar ) -> hier muß die Lenksäule durchbohrt werden, durch die Bohrung könnte man die Schloßverriegelung runterdrücken und dann das Schloß entfernen, die Lenksäule sollte anschließend gewechselt werden.

Im ersten Fall ist der Schlüssel einsteckbar und das Schloß ist mech. OK -> mein Fall.
Hier wird von einer zu verwendenen „Dichtgarnitur A“ gesprochen, die über die dafür vorgesehene Öffnung „a“ in die Wellennut einzulegen wäre.




Hat die besagte „Dichtgarnitur A“ schon mal wer verwendet, gibt es Alternativen dazu, kann mir jemand diese „Dichtgarnitur A“ oder ein geeignetes Werkzeug leihen oder zwecks Selbstbau beschreiben ?

Danke, Gruß, Volker A.

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