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- SyMpa
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- Ekki
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Re: Subject
14 Mai 2009 15:26Funkeln schön und funktionieren viel leichtgängiger als die CX-Schalter...
Gruß,
Ekki
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- Helge
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- Ekki
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Re: Subject
13 Mai 2009 14:07
Stimmt, ich müsste mich eigentlich für den Erhalt der "ekkigen" Schalter einsetzen.. Also Leute, kauft mehr CX Schalter! Die gibt es noch an jeder "Ekke" und kosten nur nen paar Euros...
Gruß,
Ekkehart,
nicht zu verwechseln mit Rundeweich
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- Jan Paul
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Re: Subject
13 Mai 2009 13:55Lieber Ekki,
ich würde es wirklich gut finden, wenn du nach diesem beispiellosen Einsatz für den Erhalt und die perfekte Wiederaufarbeitung der originalen, abgerundeten Schalter jetzt auch den konsequenten letzten großen Schritt gehen und bitte, bitte auch deinen Benutzernamen ändern würdest in: Rundi!
Nicht hauen
Jan
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- Helge
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Re: Subject
13 Mai 2009 12:35Liebe Grüße
Helge
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- Ekki
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Re: Subject
13 Mai 2009 11:50Die ganze Prozedur mag manchem vielleicht etwas unnötig "extremistisch" vorkommen, aber mal ehrlich:
Alle obigen Arbeiten dauern nicht länger als ne halbe Stunde (+Trocknungszeiten). Die Zeit investiere ich doch lieber, dann weiß ich auch, dass die Dinger lange auch technisch funktionieren werden und ich nicht nochmal nachbessern muss. Im Endeffekt spart das sogar Zeit & Geld.
Außerdem werden durch solche machbare Überholungen die Originalteile erhalten und nicht ausgemustert / weggeworfen. Man sieht ja jetzt schon, dass es kaum noch originale Schalter in gutem Zustand gibt und viele SMs schon in den 80igern leider unoriginalen Ersatz erhalten haben.
Mit ein klein wenig Mühe kann man die Schalter auf Ewigkeit betriebsbereit erhalten - Das lohnt sich doch, oder?
Gruß,
Ekki
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- Andy
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- Ekki
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Re: Subject
13 Mai 2009 11:39Oft fehlt nicht nur der Aufdruck auf den Schaltern, sondern auch das Blech ist matt, verkratzt, verbeult etc.. Oder sie funktionieren evtl. auch nicht mehr richtig. Daher hier noch eine kleine Anleitung, wie man sie „rundum“ wieder fit bekommt:
Zunächst zu den Blechrähmchen: Sind sie verkratzt oder verbeult, lassen sie sich eigentlich nicht wieder 100%ig aufarbeiten. Es handelt sich nämlich leider nicht um Edelstahl, sondern um verchromtes Material. Schleifen und Polieren ist daher so nicht möglich. Ersatz muss also her. Das ist einfacher als gedacht. Der bekannte „eckige“ Schalter, der im CX Verwendung fand (und auch in vielen SM nachträglich oft mangels Original verbaut wurde), hat praktisch ein identisches Metallrähmchen. Da der Schalter anscheinend von allen französischen Automarken in den 70/80igern verbaut wurde (auch Renault, Peugeot) bekommt man die Ausführung heute noch bei diversen Ersatzteilversendern für kleines Geld. Die Schalter liegen neu bei nur ca. €10.- / Stück.
Bekommt man noch neu: Schalter mit Chromrahmen
Mit den passenden Ersatzrähmchen ausgestattet widmen wir uns den originalen SM Schaltern: Im ersten Schritt wollen wir sie öffnen, dazu muss der alte Metallrahmen runter. Zum Glück ist dieser nicht verklebt, sondern wird nur durch kleine Laschen gehalten, die um das Plastik gefalzt sind. Mit einem feinen Schraubenzieher lassen sich diese vorsichtig aufbiegen und abnehmen. Sind die Rähmchen evtl. noch in sehr gutem Zustand, kann man sie übrigens auch wieder verwenden. Dann braucht man natürlich auch keinen Ersatz.
Hat man den Rahmen ab, kommt ein zweiter Rahmen zum Vorschein, der den eigentlichen Deckel des Schalters darstellt. Auch er ist nicht verklebt, sondern an den Seiten leicht eingedrückt und so einfach auf das Plastik geklemmt. Diese Konstruktion ist nicht wirklich so stabil, einer meiner Schalter war z.B. schon leicht schief.
Wieder biegen wir den Rahmen an den entsprechenden Stellen mit einem feinen Schraubenzieher auf und nehmen ihn vorsichtig ab. Dabei muss man sehr behutsam vorgehen, denn nun verliert die ganze technische Konstruktion ihren Halt und die Innereien kommen uns entgegen. Man sollte penibel darauf achten, dass keines der Kleinteile verloren geht.
Das obige Bild zeigt alle Komponenten des Schalters: Zwei kleine Metallwippen, zwei auf einer Achse gelagerten Metallwalzen, der Kippschalter, ein Metallinlay und der eigentliche Korpus. Ein Blick ins Innere zeigt, warum die Schalter evtl. nicht mehr richtig funktionieren:
Im Laufe der letzten 40 Jahre haben sich hier Staub, Dreck und sonstige Ablagerungen gebildet, die den Kontakt stören könnten. Auch die Wippen sind durch viele tausende von Schaltvorgängen leicht „verrußt“.
Daher erfolgt im nächsten Schritt eine große Reinigungsaktion. Den Korpus bekommt man am besten mit leichtem Reinigungsmittel und einer Zahnbürste sauber. Nachdem man den größten Dreck weggebürstet hat, kann man evtl. noch mit einem spitzen Poliereinsatz für den Dremel die Kontaktplättchen säubern. Danach sieht das alles schon wieder vertrauenswürdiger aus. Nun kann man die Kontaktplättchen kontrollieren: Sollten sie sehr stark abgenutzt sein, ist der Schalter dennoch zu retten. Mit einem Lötkolben und etwas Geschick kann man bei Bedarf neue Kontaktplättchen auflöten.
Auch die kleinen Metallwippen sollte man gewissenhaft reinigen, vor allem die schmalen Kanten, denn hier werden die Kontakte geschlossen.
Nachdem man alle Teile gesäubert hat, kommt der schwierige Teil der Prozedur, der Zusammenbau. Eins vorweg: Dafür braucht man eine ruhige Hand! Zunächst stellt man den Schalter auf eine stabile Unterlage auf seine Kontakte und setzt mit einer Pinzette die kleinen Metallwippen wie folgt ein:
Nun folgt die kleine Achse mit den Plastkrädern. Hier gilt es aufzupassen, denn die Räder können seitlich von der Achse abrutschen. Auch muss man auf den Abstand der Räder achten: Sie müssen ca. 2mm Abstand haben und an den Rändern muss genug von der Achse herausragen. Hat man alles richtig mit Pinzette eingesetzt, sieht es von oben so aus:
Jetzt kommt der knifflige Teil: Die Plastikwippe muss nun so aufgesetzt werden, dass die Metallachse in den Führungskerben liegt. Das Problem bei der Sache ist, dass die Wippe nur mit ihrer Feder aufliegt und nicht verankert wird.
Die Wippe mit Feder sollte man auch auf Leichtgängigkeit überprüfen
Zusammengehalten wurde die ganze Konstruktion ja nur durch die aufgeklemmte Zierblende. Und keines der Teile ist einzeln verankert. Man muss also die Wippe vorsichtig aufsetzen (Wenn man sie aufdrückt und dabei vorsichtig betätigt, kann man die Funktion testen). Keine Sorge wenn es nicht beim ersten Mal klappt mit dem Zusammensetzen, nach ein paar Anläufen bekommt man das schon hin. Dann legt man das flache Metallinlay ebenfalls locker in Position:
Locker zusammengesetzte Konstruktion
Und nun muss man wieder geschickt sein: Im nächsten Arbeitsschritt gilt es, die Plastikwippe stabil in Position zu halten. Dafür nimmt man einen weichen Draht oder noch besser einen Kabelbinder, drückt die Wippe fest auf und zieht den Kabelbinder zusammen (bzw. verdrillt den Draht), so dass die Wippe heruntergedrückt und zentriert in Position gehalten wird. Das ist wichtig, damit wir in Ruhe weiterarbeiten können. Ganz wichtig ist es dabei, dass der Draht auch um das Metallinlay herum gewickelt wird!!
Statt den kleineren Metallrahmen wieder aufzuklemmen (das würde niemals perfekt halten), fixieren wir das Metallinlay mit einem guten, belastbaren Komponentenkleber, den man im Zweifelsfall aber auch wieder lösen kann. Ihn tragen wir mit einem kleinen Spachtel in die Eckfugen, die Metallplatte kann man dafür leicht anheben:
Nachdem man alle vier Ecken verfugt hat, drückt man das Metallinlay fest auf und lässt alles mindestens einen Tag trocknen.
Ist alles ausgehärtet, prüft man, ob das Metallinlay stabil in allen Ecken hält und löst vorsichtig den Draht / Kabelbinder. Wenn man alles richtig gemacht hat, kommt die Wippe nun nach oben, wird aber stabil in Position gehalten.
Hält und funktioniert nun ohne Rahmen und Kabelbinder
Am besten man prüft nun auch ihre Funktion (mechanisch einwandfreie Betätigung und elektrisches Schließen der Kontakte mit einem Stromprüfer). Wenn alles wie geplant funktioniert, setzt man die alten Metallblenden oder die neue Blende vom Ersatzschalter auf und biegt die Metallaschen auf der Unterseite mit einem kleinen Meißel zu, bis das Rähmchen stabil und rutschsicher aufliegt.
Fertig ist der überholte Schalter. Er sieht nun nicht nur optisch aus wie neu, sondern wird bei gewissenhafter Reinigung / Reparatur mindestens wieder 40 Jahre halten, bis man die ganze Prozedur wiederholen muss.
Aber bei den meisten von uns werden das nicht wir, sondern die Nachkommen oder Neubesitzer der Zukunft sein
Viele Grüße,
Ekki
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Re: Subject
10 Mai 2009 22:02Hi,John posteteIst die denn so haltbar wie gelaserte Folie? Aber ich merke schon: Du magst nicht richtig, verstehe ich ja auch.Ulli_39 postete
Es soll auch tintenstrahldruckerfähige Folie auf dem Markt geben.
Also dann doch zum downloaden.
Grüße
ich wusste nicht, dass es solche Probleme mit dem Ausdrucken geben wird. Daher habe ich mir ein Herz gefasst und einige Bögen ausgedruckt.
Wer es absolut nicht schafft mit dem Ausdrucken, kann mich anmailen und mir einfach einen frankierten Rückumschlag schicken. Dann packe ich den Bogen rein und schick es zurück. Geld will ich keines... Machen wir einfach so wie damals in der Hobbythek
info@citroensm-wiki.de
Lackieren und ausschneiden müsst ihr dann aber noch selber, ok?
Viele Grüße,
Ekki
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Re: Subject
10 Mai 2009 21:59Ich habe das Download-File auf der Wiki-Seite aktualisiert. Nun sind die Bögen auch als ".ai" Adobe Illustrator Datei mit dabei.Jan Paul postete
Man kann aus Corel Draw (und ich sage wirklich nur ungern etwas Gutes über dieses Programm) auch ein .ai (Adobe Illustrator) abspeichern. Das ist das Format, das jedes Zeichenprogramm öffnen kann - Weltstandard. Oder .eps, das kann inzwischen sogar Word anzeigen.
Viele Grüße
Jan
Gruß,
Ekki
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- Ekki
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Re: Subject
10 Mai 2009 21:57- Bogen auf transparenter Kopierfolie ausdrucken
- Die bedruckte(!) Seite mit weißer Hochglanzfarbe besprühen. Man erkennt sie daran, dass der Aufdruck dort nicht glänzt, sondern leicht matt ist. Wichtig: Die erste Schicht dünn sprühen und trocknen lassen, bevor man eine zweite und dritte Schicht aufsprüht. Nicht zu dick sprühen!
- Den Aufdruck haargenau an den weißen Konturen mit einer feinen Schere ausschneiden.
- Den Aufdruck auf der weiß lackierten Seite dünn(!) mit Sprühkleber besprühen. Von UHU gibt es Sprühkleber mit extra feinem Nebel.
- Der nächste Schritt ist für Fanatiker: Da die Kopierfolie relativ dick ist, schleifen wir sie etwas dünner (nicht zwingend notwendig). Dazu kleben wir den Schalter mit Kreppband erst einmal ab:
- Danach schleifen wir den Aufdruck mit feinem Schleifpapier (1000er) immer dünner, bis wir auch das Kreppband durchgeschliffen haben. Danach ist der Aufdruck erst einmal matt:
- Nun machen wir das Kreppband ab, greifen zu einer guten Polierpaste und wienern sowohl Aufdruck als auch Schalter so lange, bis alles nur noch so funkelt. Mit einem Dremel und weichem Poliertuch geht es noch besser.
Fertig ist unser aufgearbeiteter Schalter, der sich niemals mehr abgreifen wird. Besser als original…
Gruß,
Ekki
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Re: Subject
07 Mai 2009 23:04M.
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- Jan Paul
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Re: Subject
07 Mai 2009 14:37Viele Grüße
Jan
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Re: Subject
07 Mai 2009 12:24Bei der Installation von PaintShop soll eine Registrierung/Anmeldung ausgefüllt werden. In den mit rotem Sternchen abgefragten Feldern nur Phantasienamen eintragen da sonst die Werbewirtschaft wieder einmal komplette Adressen bekommen wird. Es funktioniert auch mit Phantasieeingaben.
Ulli
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Re: Subject
07 Mai 2009 07:50lade dir hier:
www.irfanview.net/
das Programm IrfanView herunter. Es ist kostenlos und du kannst damit eine Menge Formate öffnen, lesen ... .
PaintShop kann hier kostenlos heruntergeladen werden, allerdings über 300MB:
de.brothersoft.com/Paint-Shop-Pro-133154.html
Ekki hat im Wiki auch BMP Dateien als Druckvorlagen hinterlegt:
www.citroensm-wiki.de/Wiki/F/Fensterhebe...alterAufarbeiten.htm
Ulli
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- Ekki
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Re: Subject
07 Mai 2009 00:32Die kann man -auschließlich- mit CorelDraw weiterverarbeiten.
Hast Du Corel Draw?
Gruß,
Ekki
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- John
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Re: Subject
06 Mai 2009 23:42RIFFÊr CDRBvrsn LDISP,( ( ` ` $ à à ì 3 f ™ Ì ÿ 3 33 f3 ™3 Ì3 ÿ3 f 3f ff ™f Ìf ÿf ™ 3™ f™ ™™ Ì™ ÿ™ Ì 3Ì fÌ ™Ì ÌÌ ÿÌ ÿ 3ÿ fÿ ™ÿ Ìÿ ÿÿ 3 3 3 f 3 ™ 3 Ì 3 ÿ 3 33 333 f33 ™33 Ì33 ÿ33 f3 3f3 ff3 ™f3 Ìf3 ÿf3 ™3 3™3 f™3 ™™3 Ì™3 ÿ™3 Ì3 3Ì3 fÌ3 ™Ì3 ÌÌ3 ÿÌ3 ÿ3 3ÿ3 fÿ3 ™ÿ3 Ìÿ3 ÿÿ3 f 3 f f f ™ f Ì f ÿ f 3f 33f f3f
und so weiter.
Vielleicht kann ein Mac das?
Grüße
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- Achim
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Re: Subject
06 Mai 2009 22:20Großartig (...wie immer)
Von 3M gibts diese Beschriftungsgeräte, die hinter die Folie drucken, habe ich aber keine Ahnung, wie man sich da in die Hardware hackt...
Happy Day
Achim
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