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Frage Fensterhebermotor reparieren

  • Gerhard Bederke
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Re: Subject

12 Juli 2009 16:11
#1
Ich hab bei meinem SM nach dem Einbau der Motoren eine Folie
über den Motorn angebracht.
Bis jetzt, nach zwei Jahren keine Probleme
Gruß, Gerhard

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  • Rene
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Re: Subject

26 Juni 2009 21:52
#2
Schon recht

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  • Andy
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Re: Subject

26 Juni 2009 21:50
#3
Mach die Gummihaut, das mit dem Werkzeuggummi ist die perfekte Lösung. Wenn man´s nicht macht, was wird dann?

Andreas

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  • Rene
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Re: Subject

26 Juni 2009 21:45
#4
Achim postete
Haben bei Dir die kaum sichtbaren Sicherungsringe an den Achsen (Außen) gefehlt?
Ein Sicherungsring war nur auf der Antriebsseite. Was macht man alternativ zur Gummihaut? Gut streichen?

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  • MaTHias
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Re: Subject

26 Juni 2009 21:34
#5
Achim postete
...das die Gummihaut nix nutzt, sieht man ja...
DAS wollte ich auch schon wissen: (wie) ist der Motor in der Tür gegen tropfendes Wasser von oben geschützt? Mein Lackierer schlug etwas vor, in das man Werkzeuggriffe eintunkt, um eine Gummihaut im Sinne eines Griffs dran zu bekommen.

m.

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Re: Subject

26 Juni 2009 18:07
#6
@ Rene:

Haben bei Dir die kaum sichtbaren Sicherungsringe an den Achsen (Außen) gefehlt? Magnete kann man mit 2-Komponenten Kleber wieder reinkleben.
...das die Gummihaut nix nutzt, sieht man ja...

Viel Erfolg

Achim

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Subject

26 Juni 2009 16:13
#7
So, da mein Fensterheber lahmt, habe ich mir mal den defekten Heber von Holger vorgenommen. Äußerlich sieht alles gut aus, aber drehen ließ sich nichts mehr.
Also habe ich das Ding in Motor und Getriebe zerlegt. Das Getriebe läßt sich frei drehen. An einigen Stellen dreht es sich schwerer, so dass ich es so nicht wieder einbauen würde.



Ein Blick ins Innere zeigt viel Fett, alles voll. Zahnrad heil.

Ich fange aber mit dem Motor an, da sich dieser nicht mehr drehen läßt.
Der Motor ist komplett in eine Gummihaut eingelegt, wobei ich mich gefragt habe, wie man sowas wiederbekommt. Gibt es wohl Gummifarbe in grau?
Der Motor ist nur mit zwei Schrauben zusammengehalten. Löst man diese und entfernt die langen Schrauben aus dem Gehäuse, läßt sich der Rückdeckel abnehmen. Hier liegen die Kohlen, die sich noch in gutem Zusand befinden.



Der Rotor, so heißt das Drehding mit den Drähten dran, läßt sich mit dem vorderen Lagerdeckel herausziehen. Und jetzt kommt das Grauen: Das vordere Lager und der Deckel ist ziemlich vergammelt. Ich werden das Lager weiter zerlegen und den Deckel entrosten.



Der Rotor selbst sieht eigentlich von den Verschmutzungen mal abgesehen ganz gut aus. Ich werde ihn also reinigen und die Wicklungen messen.


Der eigentliche Übertäter ist der eine von zwei Magneten. Beide haben sich gelöst und der eine so verkeilt, dass ein Stückchen abgebrochen ist und den Rotor blockiert hat. Ich gehe davon aus, dass ich auf dieses Stückchen verzichten kann. Also werden ich das Gehäuse von innen entrosten und die Magneten wieder einkleben.






Fortsetzung folgt ...

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