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Reparatur Halbachsen ?
- Andy
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Re: Subject
25 Juni 2008 15:16Meine Schwingachsen sind daher alle mit neuen Schwingen aufgebaut, die ich im Lauf der Jahre gesammelt habe.
Andreas
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- patric
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Re: Subject
24 Juni 2008 23:16Andy:
Der Club hat aber überholte Achshälften, da werden die Schwingen abgedreht und Normlager montiert in Holland. Fürd en Normalo- SM Restaurierer vielleicht die bessere Methode.
Beim SM wäre das Sicherheitsrisiko ja noch viel größer als bei der DS - Was sagen die anwesenden Ingenieure?Bernd:
Abschleifen für einen Innenring, also Querschnitt mindern und Kerbwirkung als Folge der anderen Gestaltfestigkeit, geschätzt Faktor 1,5-2, ist reichlich gefährlich, Reserven gibt es dann keine mehr, ich würde das auf keinen Fall machen, einfach zu riskant.
Quelle: www.dsclub.de/forum/read.php?1,37005,page=2#msg-37153
patric
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- Andy
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Re: Subject
15 Mai 2006 17:40Citroheeze hat die Dinger ab und an mal im Programm. ich hab meine mal nachdrehen lassen nach einem Orischinool.
Andreas
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- P.Biehl
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Re: Subject
15 Mai 2006 14:50Grüße
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- Andy
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Re: Subject
15 Mai 2006 14:06Mit normalen Achsmesswerkzeugen kannst Du nur Vorlauf/Nachlauf einstellen über die Spannschlösser an der Lenkung. Aber der Sturz geht nur über Einstellscheiben in den Halbachsen einzustellen bei ausgebauter Achse. Sonst hat man eine völlig krumme Geometrie.
Schließlich ist das kein Mercedes, der auch mit 4mm Fehlstellung in der Toleranz liegt. Citroen- Achsen gehen auf den Zehntelmillimeter, alles nur mit Halbwissen gemachte geht schief, so haben die Werkstätten jahrzehntelang gearbeitet. WIR sollten es richtig machen. Meines Wissens hat der Club die beiden Messdorne sogar. Vielleicht mal HL nachfragen.
Grüße
Andreas
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- P.Biehl
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Re: Subject
15 Mai 2006 12:40Zur Hinterachse: HIER läuft der Schwingarm gerne komplett ein und es rattert beim Auf und Ab. Reparatur: siehe französische Clubzeitung, dort hatte ich es mal in allen Einzelheiten beschrieben. Mit neuen SKF-Lagern und Abdrehen des ganzen Konus. Da muß man allerdings eine Werkstatt an der Hand haben, die eine so gigantische Drehbank hat, daß der ganze Schwingarm um seine Achse rumgedreht werden kann. Bei uns war das ein Atelier, daß für die Eisenbahn arbeitet.
Grüße
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- Andy
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Re: Subject
15 Mai 2006 11:41ich will die Diskussion ja nicht stören, aber da stimmt einiges nicht!
Die Rattermarken, d.h. der Verschleiss sind nie die LAgerchalen, sondern die Schwingarm- Laufflächen. Also neue Schwingarme kaufen, aber woher?
Um die Achse sauber zu zerlegen benötigt man Spezialwerkzeug, auch zum Zusammenbau und Einbauder Dichtringe. Bei Hammer/Brennermethode legt man den Grundstock für einen späteren Achsschaden. Empfehlenswert auch der große KUKKO Abziehrsatz, Kosten ca 700€.
Unbedingt neue Dichtringe reinmachen! Die alten sind spröde, auch wenns neue sind. Fa Hoch hat neue. Es gehen auch dickere DIN- Maße rein von SIMRIT. Und gutes Fett LiquiMoly LM 40 oder sowas.
Die Schwingen müssen genau mit Einstellscheiben eingestellt werden, man muß sie ggf mehrfach mntieren und demontieren, biss es passt. Werkzeug siehe Werkstattbuch. Wenn das nicht gemacht wird, stimmt die Achsgeometrie nicht.
Ich hab ca 4 Achssätze gemacht und hab alles Werkzeug dafür da. Aber ich kann keine Schwingarme überholen. Der Club hat aber überholte Achshälften, da werden die Schwingen abgedreht und Normlager montiert in Holland. Fürd en Normalo- SM Restaurierer vielleicht die bessere Methode.
Achja: Die Hinterachse gibts auch noch. Sollte man auch gleich mitmachen, ist nämlich noch gefährdeter, weil man hintere Schwingen garnicht neu bekommt.
Andreas
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- Jan Empl
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Re: Subject
15 Mai 2006 08:05danke für den Tip. Die Lagerschalen gingen relativ leicht raus. Drei Lager sind auch bei diversen Händlern gelistet und verfügbar. Jedoch das Lager für den oberen Schwingarm am Federungshebel habe ich nicht finden können. Hat das schon mal jemand umgeschlüsselt auf ein anderes Fabrikat mit andere Lagernummer?
Danke im Voraus Jan
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- P.Biehl
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Re: Subject
14 Mai 2006 11:55Achshälfte ausbauen
Arm raus
Arm mit Brenner anwärmen und dann die Lagerschalen rausklopfen, das geht ganz einfach.
Neue Lagerschalen rein. Die gibts noch alle zu kaufen. Club oder Blondeau oder SKF-Vertretung. Die haben sogar im Netz ihren Lagerkatalog mit sämtlichen Abmessungen. Da kann man sich das Richtige aussuchen.
Einbau entweder mit Presse oder: Schalen in den Tiefkühler und Achshälfte anwärmen, dann plumpsen die von selber rein, muß aber schnell gehen!
Zammenschrauben-fertig!
Ich rate in diesem Zusammenhang zum gesamten Wechsel von oben und unten: So eine Arbeit will man ja nicht dauernd wiederholen müssen
Grüße
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- Jan Empl
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Subject
14 Mai 2006 01:54Habe mich an das zerlegen der Halbachsen gemacht. Radnabe ausgebaut und festgestellt, daß der untere Schwingarm sich nur ruckartig bewegen ließ. Also alles auseinandergbaut und nachgeschaut. Sah eigentlich alles gut aus. Mit den Fingern sind keine Laufspuren zu erfühlen. Alles sauber gemacht und neu gefettet, mit 90 Nm angezogen, 1/12 Umdrehung zurück. Ruckt noch fast genauso wie vorher. Wäre ja auch zu schön gewesen. Nach langem überlegen bin ich der Meinung, daß die Lagerschalen der Kegelrollenlager eingelaufen sind. Hat noch jemand solche Lagerschalen oder weiß wo es welche gibt? Wie habt Ihr das Problem ohne neue Lagerschalen gelöst. Die € 500 für 2 überholte Halbachsen wollte ich mir eigentlich sparen.
Gruß Jan
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